Natürlich kann es nach und nach etwas mehr werden, aber ich würde es nicht mit einem kompletten Smart Home angehen. Beim Flutlicht hätte das etwa Sinn, wenn man mitunter mit vollen Taschen heimkommt und das Licht angeht, oder auch nachts im Bad ein gedimmtes Licht. Ebenfalls sinnvoll finde ich Steckdosen, sofern wie bei uns vorhanden, bei einer Kaffeemaschine oder auch bei Stehlampe, Ladegeräte, Klimaanlage, Weihnachtsbeleuchtung (jetzt natürlich nicht, aber schon wissen), sowas.
Bei normalen Heizkörpern kann man smarte Thermostate in den meisten Fällen wieder abschrauben. Das bringt mit sich, dass, wenn keiner drin, auch nicht am ganzen Tag das Schlafzimmer auf Kuscheltemperatur läuft. Geht es um eine Mietwohnung, würde ich mir keine wilden Unterputz-Spielereien oder Kabelaktionen antun. Was hingegen generell eine Überlegung wert sind, sind etwa Wassermelder unter dem Geschirrspüler oder Waschmaschine und ein Bewegungsmelder in Abstellraum oder Vorzimmer.
Worauf ich unbedingt aufpassen würde, sind Dinge, die Mitbewohner oder Besucher miterfassen. Also halt eben Kameras, Mikrofone usw., weil man muss nicht jede Gewohnheit in irgendeiner Cloud parken.